Einrichtung für Smart Motion

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr RoboDK-Projekt ordnungsgemäß konfiguriert ist, um den Smart-Motion-Planer effektiv nutzen zu können.

Ihr Projekt sollte Folgendes enthalten:

1.Roboter: Ein Roboterarm. In unserem Beispiel verwenden wir den Roboter Comau Smart5 NJ 130-2.6.

Smart Motion - Bild 6

2.Werkzeug: Ein oder mehrere Werkzeuge (TCP). Im Beispiel zum Punktschweißen wird die OBARA-Punktschweißpistole verwendet.

Hinweis: Das Werkzeug „OBARA-Punktschweißpistole“ hat die Dateiendung .robot (anstelle von .tool), da wir damit seinen Öffnungs-/Schließ-Mechanismus demonstrieren können.

Smart Motion - Bild 7

3.Objekte: Im Arbeitsbereich muss mindestens ein Objekt (Hindernis) vorhanden sein, um die Kollisionsvermeidung nutzen zu können. In diesem Fall haben wir einen benutzerdefinierten Fahrzeugrahmen zusammen mit einem Fahrzeugrahmen-Gestell und einer Fahrzeugrahmen-Schiene verwendet.

Smart Motion - Bild 8

4.Zielpunkte: Start- und Endpositionen für die generierte Bahn sollten mithilfe von Zielpunkten definiert werden. Daher sollten mindestens zwei Zielpunkte in der Station vorhanden sein. Das Beispiel enthält Annäherungs- und Rückzugszielpunkte an der Vorder- und Rückseite sowie einige Zielpunkte innerhalb des Fahrzeugrahmens, an denen das Schweißen erfolgen soll.

Smart Motion - Bild 9